In Berlin stehen viele Gartenbesitzer vor der Frage: Naturrasen oder Kunstrasen? Beide Optionen haben ihre Vorteile, aber auch spezifische Herausforderungen.
Naturrasen – die natürliche Wahl
Naturrasen sorgt für ein angenehmes, grünes Feeling und ist ein natürlicher Lebensraum für Insekten und Kleintiere. Er reguliert die Temperatur, absorbiert Regenwasser und trägt zur Biodiversität bei. Allerdings benötigt Naturrasen regelmäßige Pflege: Mähen, Düngen, Bewässern und gegebenenfalls Nachsäen sind notwendig, um eine dichte, gesunde Fläche zu erhalten.
Kunstrasen – pflegeleicht und robust
Kunstrasen ist besonders pflegeleicht. Er bleibt das ganze Jahr über grün, muss nicht gemäht oder gedüngt werden und ist resistent gegen Trockenheit und Abnutzung. Dies macht ihn ideal für stark genutzte Flächen oder für diejenigen, die wenig Zeit für Gartenarbeit haben. Jedoch kann Kunstrasen die Umweltbelastung erhöhen, da er aus Kunststoff besteht und keine natürliche Biodiversität fördert. Außerdem kann er sich im Sommer stark aufheizen.
Fazit
Die Entscheidung hängt von den persönlichen Prioritäten ab. Wer Wert auf Natur, Biodiversität und Umweltfreundlichkeit legt, entscheidet sich eher für Naturrasen. Wer hingegen einen pflegeleichten, langlebigen und optisch stets perfekten Rasen möchte, ist mit Kunstrasen gut beraten.

