In der heutigen Zeit wird Nachhaltigkeit im Alltag immer wichtiger. Auch im eigenen Garten kann jeder einen Beitrag leisten, um den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Kleine Maßnahmen können große Wirkung haben.
1. Kompostierung nutzen
Indem organische Abfälle kompostiert werden, entstehen nährstoffreiche Böden, die chemische Dünger ersetzen und Emissionen reduzieren.
2. Regenwasser sammeln
Regenwasser für die Bewässerung zu nutzen spart Trinkwasser und reduziert den Energieaufwand, der für die Wasseraufbereitung nötig ist.
3. Regionale und saisonale Pflanzen wählen
Pflanzen, die an das lokale Klima angepasst sind, benötigen weniger Pflege, Wasser und Energie.
4. Energieeffiziente Bewässerungssysteme
Automatisierte und wassersparende Systeme helfen, den Wasserverbrauch zu minimieren und somit indirekt den CO₂-Ausstoß zu senken.
5. Bodengesundheit fördern
Gesunde Böden speichern CO₂ besser. Mulchen, organische Düngemittel und Fruchtwechsel tragen dazu bei.
Durch diese Praktiken wird der Garten nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch widerstandsfähiger und attraktiver. Jeder Beitrag zählt, um das Klima zu schützen.

